Das designerinnen forum 1992

15 Designerinnen sowie Professorinnen und Journalistinnen aus dem Fachbereich Design gründen das Designerinnen Forum. Die Aufgaben des Forums orientieren sich an den beruflichen Anforderungen: Erfahrungen sollen ausgetauscht und die Möglichkeit zu Kooperationen eröffnet werden. Der Kontakt zu Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeitsarbeit soll aufgebaut, Synergien genutzt und ausgebaut werden.

> df-satzung

Die Gründerinnen

Die Unterzeichnerinnen der Gründungsurkunde:
Dorothee Hiller
Iris Laubstein
Gerda Müller-Krauspe
Angela Oedekoven
Dr. Katrin Pallowski
Rita Pohle
Hanna Schnackenberg
Prof. Inge Sommer

1992 – Gründungstreffen im Design Center Stuttgart. Die Satzung wird verabschiedet, der erste Vorstand gewählt. 


„Ziele des Designerinnen-Forums sind unter anderem, die bisherige Unterrepräsentanz von Designerinnen in der Wirtschaft, wie in der Forschung und Lehre sowie in den Berufsverbänden und Institutionen abzubauen und Kompetenz und Leistung der weiblichen Berufsangehörigen öffentlich sichtbar zu machen, den interdisziplinären Informationsaustausch zwischen Designerinnen aller Fachrichtungen auszubauen und Kontakte zu Frauen aus angrenzenden Berufsbereichen zu fördern, den ökologischen Umbau der Gesellschaft mitzugestalten und zu fördern.“
Zitat Dr. Gisela Meister, Präsidentin des Landesgewerbeamtes Baden-Württemberg







„Mit der Gründung eines bundesweiten Netzwerkes sehe ich weitere Chancen des Austausches, der Hilfestellung und der Profilierung von Frauen im Design.” 
Angela Oedekoven, Gründungsmitglied

„Die Förderung und Darstellung der Qualifikation von Designerinnen gehören zu den Zielen des Designerinnen Forums, neben der Entwicklung politischer Forderungen und der Positionsbestimmung der Profession.”
Iris Laubstein, 1. Vorsitzende des 1. df-Vorstands 1992

„Das Geschaffene sollte gesehen werden und nicht das Viele, was noch nicht geschehen ist.”
Karin Hoffmann, df-Vorsitzende 1996 - ’98

„Bei mir hat der Kongress die positive Erfahrung eines offenen, informellen und ehrlichen Austausches bewirkt.” 
Dorothee Hiller (+), zur Gründung 1992

aus der Chronik „Hochspannung”

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